Berechnungsmethode

Eingabe für die Schwangerschaftsberechnung

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Ist Ihr Zyklus länger oder kürzer als 28 Tage, wird das Datum automatisch angepasst.
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Format: JJJJ-MM-TT, z. B. vom Ultraschalltermin
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Geben Sie links ein Datum ein, um Ihre Schwangerschaftswoche, den Geburtstermin und die Babygröße zu erfahren.

Wie funktioniert der Schwangerschaftsrechner?

Wählen Sie den Ihnen bekannten Bezugspunkt – den Rest berechnen wir für Sie

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Berechnen Sie nach dem Datum der letzten Periode (die häufigste Methode), dem Zeugungsdatum oder einem bereits vom Arzt genannten Geburtstermin.

Datum eingeben

Geben Sie das entsprechende Datum ein. Wenn Sie Ihre Zykluslänge kennen, tragen Sie sie für ein genaueres Ergebnis ebenfalls ein.

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Sie sehen sofort Ihre Schwangerschaftswoche, das Trimester, den voraussichtlichen Geburtstermin und wie groß Ihr Baby gerade ist.

Wichtige Termine verfolgen

Sehen Sie die Trimestergrenzen, die Lebensfähigkeits- und Reife-Meilensteine sowie den Beginn des Mutterschutzes.

Warum drei verschiedene Berechnungsmethoden?

Jede Schwangerschaft wird je nach vorliegender Information von einem anderen Bezugspunkt aus berechnet – das Ergebnis ist in allen Fällen ähnlich, die Genauigkeit kann jedoch leicht variieren.

Nach der letzten Periode

Die medizinische Standardmethode (Naegele-Regel). Zum ersten Tag der letzten Periode werden 280 Tage addiert. Am besten geeignet, wenn das genaue Datum bekannt ist.

Nach dem Zeugungsdatum

Eine genauere Methode, wenn der genaue Tag der Empfängnis bekannt ist (z. B. bei geplanter Schwangerschaft). Geburtstermin – 266 Tage (38 Wochen) später.

Nach dem Ultraschalltermin

Hat Ihr Arzt oder Ihre Hebamme bereits einen Geburtstermin per Ultraschall ermittelt, geben Sie ihn direkt ein – das ist in der Regel die genaueste Option.

Häufig gestellte Fragen zur Schwangerschaftsberechnung

Antworten auf die häufigsten Fragen zu Schwangerschaftswochen und Geburtstermin

Meist wird die Naegele-Regel verwendet: Zum ersten Tag der letzten Periode werden 280 Tage (40 Wochen) addiert. Ist das Zeugungsdatum bekannt, werden stattdessen 266 Tage (38 Wochen) addiert. Es handelt sich um eine statistische Schätzung – die tatsächliche Geburt kann in einem Zeitraum von ±2 Wochen erfolgen.
Der genaue Tag der Empfängnis ist meist nicht bekannt, während der erste Tag der letzten Periode ein eindeutig bestimmbarer Bezugspunkt ist. Deshalb wird das Gestationsalter medizinisch ab diesem Datum berechnet, auch wenn die eigentliche Befruchtung etwa 2 Wochen später erfolgt.
Die Schwangerschaft wird in drei Trimester eingeteilt: 1. Trimester – Woche 1–13, 2. Trimester – Woche 14–27, 3. Trimester – Woche 28–40+. Jedes Trimester ist von unterschiedlichen Entwicklungsphasen des Fötus geprägt.
Die Mutterschutzfrist beginnt in der Regel 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet 8 Wochen nach der Geburt (bei Früh- und Mehrlingsgeburten 12 Wochen danach). Die genauen Bedingungen sollten Sie immer mit Ihrer Krankenkasse und Ihrem Arbeitgeber abklären.
Die Lebensfähigkeitsgrenze liegt in der Regel bei etwa der 24. Schwangerschaftswoche, als ausgetragen gilt ein Baby ab der 37. Woche. Eine Geburt bis zur 42. Woche liegt noch im normalen Bereich.
Ja. Alle Berechnungen erfolgen in Ihrem Browser – es werden keinerlei Daten an Server gesendet oder gespeichert.
Nein. Es handelt sich um ein Orientierungswerkzeug, das auf statistischen Durchschnittswerten basiert. Nur ein Arzt oder eine Hebamme kann, meist per Ultraschall, den genauen Verlauf der Schwangerschaft und den Geburtstermin bestätigen.

Schwangerschaftsberechnung – alles, was Sie wissen müssen

Ein Schwangerschaftsrechner ist ein einfaches Hilfsmittel, mit dem Sie schnell herausfinden, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden, in welchem Trimester Sie sind und wann die Geburt voraussichtlich stattfindet. Die Berechnungen beruhen auf allgemein anerkannten medizinischen Methoden.

Eine normale Schwangerschaft wird als 40 Wochen (280 Tage) ab dem ersten Tag der letzten Periode berechnet – dies ist die sogenannte Naegele-Regel. Ist Ihr Menstruationszyklus länger oder kürzer als die üblichen 28 Tage, passt der Rechner das Ergebnis automatisch an.

Jede Woche bringt eine andere Entwicklungsphase des Fötus mit sich – von mikroskopischer Größe in den ersten Wochen bis zum vollständig entwickelten Baby kurz vor der Geburt. Unser Rechner vergleicht jede Woche mit einer bekannten Frucht oder einem Gemüse, damit Sie sich die Größe Ihres Babys besser vorstellen können.

Es ist wichtig, sich zu merken, dass nur etwa 5 % der Babys genau am errechneten Termin geboren werden – die meisten Geburten finden in einem Zeitraum von ±1–2 Wochen um den Termin herum statt, was völlig normal ist.

Neben dem Geburtstermin zeigt der Rechner auch andere wichtige Termine an: die Trimestergrenzen, die Woche, in der man üblicherweise das Geschlecht des Babys erfahren kann, die Lebensfähigkeits- und Reife-Meilensteine sowie den Beginn des Mutterschutzes nach deutschem Recht.