2,3–3,7 kW
Langsames Laden an einer geeigneten Steckdose oder kleinen Ladestation.
Berechnen Sie Ladezeit, Stromkosten, benötigte kWh und die zusätzlich geladene Reichweite.
Verwenden Sie den kleineren Wert: Leistung der Säule oder maximale Ladeleistung des Autos.
Die Preise sind Beispiele. Tragen Sie Ihren Tarif oder den Preis des Ladeanbieters ein.
Offizielle Ladesäulenkarte der Bundesnetzagentur →Voreingestellt sind 10 %. Der echte Wert hängt von Auto, Temperatur und Ladeart ab.
Gleicher Akku und Prozentbereich bei angenommener konstanter Leistung.
| Ladeart | Leistung | Ladezeit | Reichweite pro Stunde |
|---|
! Die DC-Leistung ist nicht konstant und sinkt meist mit steigendem Akkustand. Das Auto kann außerdem weniger aufnehmen, als die Säule liefert.
Der Vergleich nutzt die oben berechnete Netzenergie. Für ein genaues Ergebnis den eigenen Tarif eintragen.
Rechenweg: Akkukapazität × Prozentunterschied ergibt die im Akku gespeicherte Energie. Verluste bestimmen Netzenergie und Kosten. Ladezeit = Akkuenergie ÷ tatsächliche Ladeleistung.
Wenige Angaben liefern die wichtigsten Werte
Nutzen Sie die netto beziehungsweise nutzbare Kapazität aus den Fahrzeugdaten.
Stellen Sie den aktuellen Ladestand und das gewünschte Ziel ein.
Maßgeblich ist das kleinere Limit von Fahrzeug und Ladepunkt.
Verwenden Sie Ihren Haushalts-, Autostrom- oder öffentlichen Ladetarif.
Wie viele kWh braucht das Elektroauto? Nutzbare Kapazität × Prozentdifferenz. Ein 60-kWh-Akku nimmt von 20 auf 80 % 36 kWh auf. Wegen Ladeverlusten kommt mehr Energie aus dem Netz.
11-kW-Ladezeit: 36 kWh benötigen bei konstanten 11 kW ideal etwa 3 Stunden 16 Minuten. Nimmt der Onboard-Charger nur 7,4 kW an, muss mit 7,4 kW gerechnet werden.
Ladekosten = Netzenergie × Preis pro kWh. Werden 40 kWh aus dem Netz bezogen, kostet die Ladung bei 0,38 €/kWh 15,20 €. Grundpreise sind nicht enthalten.
Verbrauch in kWh/100 km bestimmt die geladene Reichweite. 36 kWh ergeben bei 18 kWh/100 km etwa 200 km. Autobahn, Winter und Heizung können die Reichweite deutlich verkürzen.
Haushaltsstrom, spezielle Autostromtarife und öffentliches Laden haben unterschiedliche Preise. Deshalb ist der tatsächlich berechnete kWh-Preis wichtiger als jeder allgemeine Mittelwert.
Bei Schnellladern ist 150 kW nur die Spitzenleistung. Akkutemperatur, Ladestand und Ladekurve bestimmen die durchschnittliche Leistung und damit die echte Dauer.
Langsames Laden an einer geeigneten Steckdose oder kleinen Ladestation.
Typische Wallbox-Leistung zu Hause; Hausanschluss und Onboard-Charger müssen passen.
Viele Autos nehmen trotz 22-kW-Säule über AC nur 7,4 oder 11 kW auf.
Schnellladen unterwegs; die Spitzenleistung liegt meist nur zeitweise an.
Antworten zu Ladezeit, Kosten, kWh und Akkustand