Komplettpreis
Der Startwert ist eine editierbare Marktannahme. Für eine belastbare Rechnung den Bruttopreis inklusive Gerüst, Elektroarbeiten und Anmeldung verwenden.
Passende PV-Leistung, Modulanzahl, Jahresertrag, Investition und Amortisation für ein Haus in Deutschland abschätzen.
Den genauesten Wert finden Sie in der Jahresabrechnung oder im Kundenportal des Stromanbieters.
Editierbare Startwerte: 0,40 €/kWh Netzstrom und 1.300 €/kWp installierte Leistung. Bitte durch eigenen Tarif und ein vollständiges Angebot ersetzen.
Nur eine tatsächlich verfügbare kommunale, Landes- oder sonstige Förderung eintragen; andernfalls 0 € verwenden.
Solarstrom, der zeitgleich im Haus verbraucht und nicht zuerst eingespeist wird.
Für neue Dachanlagen bis 10 kW mit Überschusseinspeisung gilt im Zeitraum 1.2.–31.7.2026 ein Satz von 7,78 ct/kWh; Inbetriebnahmedatum und Leistung prüfen.
Typisches deutsches Ertragsprofil im Vergleich zum modellierten Verbrauch. Balken antippen oder mit der Maus berühren.
Das Monatsprofil ist keine Wettervorhersage. Verschattung, Wechselrichterbegrenzung, Ausfälle und das konkrete Jahr verändern den Ertrag.
Drei benachbarte Größen mit denselben Dach-, Preis- und Tarifannahmen vergleichen.
Die Tabelle rechnet mit Ihrem Komplettpreis je kW und dem eingetragenen Zuschuss.
| Anlagengröße | Module ungefähr | Vor Zuschuss | Zuschuss | Geschätzter Endpreis |
|---|
Rechenweg: Jahresverbrauch geteilt durch den nach Region, Ausrichtung und Neigung korrigierten Ertrag je kWp. Der finanzielle Vorteil kombiniert Eigenverbrauch und Einspeisevergütung.
Mit vier Schritten wird aus einem Richtwert ein brauchbares Hausszenario.
Zwölf Monate Stromverbrauch eintragen; E-Auto oder Wärmepumpe nur bei konkreter Planung ergänzen.
Region, Himmelsrichtung und Neigung wählen. Sie bestimmen den spezifischen Jahresertrag.
Stromtarif, Einspeisevergütung und vollständigen Bruttopreis des Angebots eintragen.
Leistung, Dachfläche, Monatsverlauf, Investition und Amortisation gemeinsam bewerten.
Maßgeblich ist der reale Jahresverbrauch – nicht nur die freie Dachfläche. In Deutschland liefern gut ausgerichtete Anlagen grob 900–1.100 kWh je kWp und Jahr. Bei 4.000 kWh Verbrauch liegt ein erster Richtwert daher häufig um 4 kWp, bevor Dach und künftige Verbraucher berücksichtigt werden.
Ein Süddach maximiert meist den Jahresertrag. Ost-West-Anlagen verteilen die Produktion besser über den Tag und können dadurch einen höheren Eigenverbrauch erreichen. Norddächer benötigen eine standortgenaue Prüfung.
Die Modulanzahl wird auf ganze 450-W-Module aufgerundet. Die Dachfläche ist nur ein Richtwert; Abstände, Brandschutz, Statik, Gauben, Schatten und Netzanschluss muss ein Fachbetrieb prüfen.
Der Startwert ist eine editierbare Marktannahme. Für eine belastbare Rechnung den Bruttopreis inklusive Gerüst, Elektroarbeiten und Anmeldung verwenden.
Süddeutschland erzielt im Mittel mehr als der Norden; Verschattung und Dachausrichtung können den Standortvorteil jedoch überwiegen.
Bei Überschusseinspeisung wird eingespeister Strom nach dem bei Inbetriebnahme geltenden EEG-Satz vergütet.
Direkt genutzter Solarstrom ersetzt teuren Netzbezug. Lastverschiebung, Wärmepumpe, E-Auto und Speicher beeinflussen den Anteil.
Die Ertragswerte sind regionale Planungsannahmen. Eine genaue Adresse und Dachkonfiguration lässt sich mit dem PVGIS der Europäischen Kommission prüfen. Die aktuellen EEG-Sätze veröffentlicht die Bundesnetzagentur.
Der Rechner ist eine unverbindliche Energie- und Wirtschaftlichkeitsabschätzung, kein Angebot, Steuerbescheid, Statiknachweis oder Netzanschlussbegehren. Preise, Vergütung und Förderprogramme vor Auftragserteilung prüfen.
Kurze Antworten für den Vergleich einer privaten PV-Anlage.